Architekturvergleich von QNX, ACRN, PikeOS und Xen: CPU-Overhead, Kontextwechsel-Latenz und ASIL-Zertifizierung.
Die Arm-Architektur definiert zweistufige Adressuebersetzung: Stufe 1 wird vom Gast-OS verwaltet, Stufe 2 wird vom Hypervisor kontrolliert. Gast-Systeme koennen ihre RAM-Grenzen nicht verlassen.
Um Jitter zu vermeiden, binden Typ-1-Hypervisoren ASIL-D-vCPUs 1:1 fest an dedizierte physische Kerne. Nur unkritische Systeme teilen sich die uebrigen Kerne ueber Zeitscheiben.